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Jessicca war seit über einem Monat nicht onlineJessicca

48 Jahre, weiblich
Berlin

Ich bin Single und möchte eine Beziehung, Abenteuer, flirten
Ich interessiere mich für Männer

ich freue mich auf niveauvolle zuschriften von intelligenten und erfolgreichen männern,denn es sollte optisch und auch im beruflichen bereich passen! ich bin selbständig,in allen bereichen:-)

Jessicca

Krawallnacht

Artikel von Jessicca veröffentlicht am 07.07.2017 07:10 Uhr

In der Krawallnacht gestern sind 111 Polizei-Beamte verletzt worden. Das ist der Stand von 8.00 Uhr. Zudem nahmen die Beamten 29 Menschen fest, 15 kamen in Gewahrsam. Die Sachbeschädigungen an geparkten Autos und Geschäften sei "zahlreich", so die Polizei.
In Altona spitzt sich die Lage zu: Neben Streifenwagen wurden auch andere Autos angezündet, außerdem wird derzeit das Polizeirevier dort angegriffen. Die Bevölkerung soll sich vor allem vom Altonaer Bahnhof fern halten, twittert die Polizei. Im gesamten Stadtgebiet errichten Gewaltbereite Barrikaden und zünden Gegenstände an.

Und was macht unser hirnloses Blümchen ?
Heult rum, weil dem gewalttätigen linkem Mob mal die Stirn geboten wird und es für das linksautonome Gesindel mal ordentlich was auf die Rübe gibt.
Also Hamburger Einsatzkräfte : Greift genauso weiter gegen dieses Pack durch und zeigt denen mal wie Rechtsstaat funktioniert!

 

1
Punkt
Artikel von Jessicca am 07.07.2017 07:10 Uhr
23 Leser, 53 Kommentare

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Diskussion

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    Joker-Joker-, vor 4 Monaten

    Unser Faschist

    ist halt gefangen in seiner introjizierten Ideologie. Bei Menschen wie ihm ist somit eine geistige Weiterentwicklung so gut wie ausgeschlossen und das endet dann halt in diesem dümmlichen Rumgequacke, mit dem er sich hier immer wieder zu profilieren versucht.

    Bekennend gewaltbereite Gesinnungswächter wie er geben zudem erst Ruhe, wenn ihre Nachbarn abgeholt und deportiert werden, nachdem er sie angezeigt hat. Er ist ein Paradebeispiel dafür, weshalb sich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts Systeme wie der Nationalsozialismus oder der Stalinismus etablieren konnten.

    Leute wie er sind die größte Gefahr, die es für unsere Demokratie gibt und mir schwant ehrlich gesagt nichts gutes wenn ich sehe, wie verbreitet dieser latent wirkende Gesinnungsabsolutismus in unserer Gesellschaft schon Fuß gefasst hat.
     
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      The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

      Re[0]: Unser Faschist

      Leute wie er sind die größte Gefahr

      Diese selbstgerechte Heuchelei, die alles, aber auch alles damit erklären will, dazu unmittelbar "provoziert" worden zu sein, was Quatsch ist, da der Vorsatz eines Teils der "Demonstranten" zumindest in der Behinderung des G20-Treffens besteht (bzw. indirekt andere zu nötigen, sich künftig nur noch in Wüsten zu treffen).

      Die Behinderung bzw. Störung der Abläufe sei (durch Blockade der Fahrzeugkolonnen von G20-Teilnehmern) auch teilweise gelungen, wie sowohl heute journal als auch tagesthemen übereinstimmend berichteten. Und genau das hat nichts mit "Versammlungsfreiheit" zu tun, war aber der Vorsatz, mit dem manche dorthin gingen und nicht erst dort dazu "provoziert" wurden!

      Und Plünderungen von Läden sollen dann damit erklärt werden, dass diese "kapitalistischen Konsumtempel" durch ihre Existenz "provzoziert" hätten?

      https://twitter.com/chefreporterNRW/status/88343044731696332 8

      Es berichten nicht alle Medien mit der gleichen "Stoßrichtung" über die Ereignisse. Genauso wie manche "Sozialisten" hier, so haben auch manche Presseerzeugnisse seit ihrer Zeit als Zentralorgane einer Partei oder der FDJ nicht viel dazugelernt.

      Das (ehem.) Zentralorgan der SED z.B. sieht das Problem nicht in denen, die Autos anzünden, sondern in den "Kleinbürgern", denen das nicht gefällt:

      https://pbs.twimg.com/media/DEKYDvXXsAA5iYk.jpg

      "(Klein)bürgerlich" ist ja ohnehin so ein Feindbild für manche, mit dem sie dann beliebige Angriffe rechtfertigen. Vielleicht ist das auch bei manchen primär weniger eine politische Haltung, eigene Absichten nachträglich mit Handlungen anderer zu rechtfertigen, sondern so etwas wie eine Denkstörung resp. Lernbehinderung?

      In der ungestümen Jugend schießt schon mal der eine oder andere "Weltverbesserer" über das Ziel hinaus. Aber wer dann auf die 70 zugeht und immer noch mit pubertär fixierten Strolchen rumkrakelen will bzw. alles gutheißt, was sie machen oder die Schuld dafür in der "Gehirnwäsche" von Polizisten suchen will, bei dem ist wohl irgendwas schief- bzw. gar nicht gelaufen.

      Und mitunter ist dann auch so ein Persönlichkeitszug zu beobachten bei selbstgerechten Schreihänsen, dass sie mit dem Trinken anfangen, wenn sie die Widersprüche zwischen ihren Erwartungshaltungen und der Realität nich etwa korrigieren, sondern sie bei dem Versuch scheitern, sie wegzubrüllen.

      Sowohl Polizei selbst als auch regionale Medien haben oft genug draufhingewiesen, dass sich "Unbeteiligte" nicht in Gefahrenbereichen aufhalten sollten.

      Schaulustige erschweren unsere Arbeit.Wir bitten Unbeteiligte sich aus Gebieten zu entfernen in denen es zu Ausschreitungen kommt


      Wir wiederholen unseren Hinweis. Es werden offenbar schwere Straftaten gg Einsatzkräfte vorbereitet. Die Situation ist sehr ernst.


      Oder im Tweet einer Hamburger Zeitung:

      Dringende Bitte von uns: Wenn ihr dort nicht wohnt und euch nicht zu den Randalierern zählt - raus aus der #Schanze! #G20

      Wer dennoch als "unbeteiligter" Gaffer etwas abbekommt, weil er unbedingt Handyfotos von Einsätzen, Plünderungen machen will, kann dann zumindest nicht behaupten, dass es keine Warnungen gegeben hätte.

      Und auch das erscheint nachvollziehbar, wie man es auch von Polizeieinsätzen beim Aufspüren flüchtiger Terroristen kennt:

      Wir bitten Medien & Privatpersonen, das taktische Vorgehen der Einsatzkräfte nicht zu filmen /zu senden, um sie nicht zu gefährden
       
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      JessiccaJessicca, vor 4 Monaten

      Re[0]: Unser Faschist

      die feige Sau sitzt beim Dosenbier auf der Couch und glotzt Frauentausch
       
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        The69rs The69rs, vor 4 Monaten

        Re[1]: Unser Faschist

        Er hier hat auch eine Tochter, die vor Ort war und das mit dem Provozieren anders erlebt haben als hier und da dargestellt:

        https://twitter.com/PolizeiHamburg/status/883784052351930368

        Ob sie mit dem Bus unterwegs war, weiß ich nicht

        https://www.facebook.com/first.touch.nick/videos/pc b.10213080785354925/10213080705232922/?type=3&theater
         
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          JessiccaJessicca, vor 4 Monaten

          Re[2]: Unser Faschist

          Till ist die Tochter von unserem Faschisten?
          Stimmt, macht Sinn :-)
           
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            The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

            Re[3]: Unser Faschist

            Weiß nicht. Aber ich weiß, dass Genosse Ralf Stegner sich den ganzen Tag über in Leugnung übte. Er verurteilt Gewalt wiederholt in der Weise, dass er behauptet, Linke wären (grundsätzlich) keine Gewalttäter, weil sie sonst keine Linken wären. Gewalt und ihre Verherrlichung würde nur Rechten quasi in ihrer "DNS" liegen.

            Also so ähnlich wie bei Islamisten, über die behauptet wird, dass sie keine Muslime wären. Das ist so was wie ideologischer Rassismus, um an die "Reinheit" / Überlegenheit einer Überzeugung über alles andere glauben zu können.

            Stegner starrsinniges Beharren auf dem Glauben, dass Rechte per se und Linke gar nicht zu Gewalt neigen, hatte schon den einen oder anderen bekannteren Journalisten / Publizisten auf den Plan gerufen, was er aber lediglich als Bestätigung dafür sah, dass er im Recht wäre ;)

            https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/883635074624827392

            Es hat ja dann doch schon den Anschein von Vetternwirtschaft, wenn man einerseits sieht bzw. in Erfahrung bringt, für welche politischen Nebentätigkeiten z.B. einer der Söhne mit seinen Kampfgenossen an der Uni Halle aus diversen Quellen (Stiftungen, Ministerien etc.) bzw. von der Stadt Halle gefördert wurde, und andererseits weiß, dass es eine zentrale Forderung der SPD war, die sog. "Extremismusklausel" abzuschaffen, die ein Bekenntnis zur FDGO bzw. zum Grundgesetz zur Voraussetzung der Vergabe von Fördermitteln machte (was aber manche der Empfänger ablehnten).

            http://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/extremis musklausel-abgeschafft

            Und da sich auch Genosse Martin Schulz in Bezug auf die Gewalt in Hamburg dahingehend äußerte, die Verantwortung zu klären:

            "... ideologische Weichenstellungen fördern indirekt die linke Gewalt"


            https://www.bayernkurier.de/inland/15636-extremismus-einseit ig-betrachtet/
             
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        Joker-Joker-, vor 4 Monaten

        Also,

        Ich traue ihm schon soviel Agilität zu nach Hamburg zu reisen, um sich durch eine direkte Begutachtung vor Ort daran aufzugeilen (zu befriedigen) wie weit seine Faschistenfreunde mittlerweile in der Lage sind die öffentlich Ordnung in unserem Land (zumindest zeitweise) außer Kraft zu setzen!

        Das ist so ähnlich, wie wenn vor der Machtübernahme Hitlers ein eingefleischter Nazi nach München reiste, um sich bei einem öffentlichen Aufmarsch der SA einen runterzuholen.............
         
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          The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

          Re[0]: Also,

          Faschistenfreunde

          Wenn ein (lt. Selbstauskunft) "Szenekundiger Journalist : Schwerpunkt: Neonazis" (und dju-verdi-Mitglied) Eckdaten zum Angriff auf Ausländer an Greiftrupps durchgibt

          https://pbs.twimg.com/media/DES7bzmXUAEkUsZ.jpg

          dann kann das dabei herauskommen

          https://www.youtube.com/watch?v=apdRuAq0Wmg

          Heute ist ja der Tag danach bzw. die Fortsetzung des Linksextremismus mit anderen Mitteln: Worte statt Steine.

          Der Redaktionsleiter von bento solidarisiert sich für seine Leser mit Störern (was etwas anderes ist, als mit Aussagen friedlicher Teilnehmer übereinzustimmen!) und hetzt gegen die Polizei, während ein anderer Spiegel-Mitarbeiter (nicht als einziger) die Stunde der Leugnung gekommen sieht und die Gewalt von Hamburg zu einer rechten umdeklariert, weil Autonome keine Linken, sondern Hooligans und die wiederum Rechte seien.

          Seltsam, denn gerade beim Spiegel könnte man das eigentlich besser wissen, da auch dort in den letzten Tagen immer wieder der Anmelder der "Welcome to Hell"-Demo als seriöser Gesprächspartner vorgestellt bzw. als Testimonial für redaktionelle Aussagen eingespannt wurde und dieser wiederum sehr wohl Autonome im Zusammenhang mit der radikalen Linken betrachtet:

          Der Polizeipräsident warnt vor Gewaltexzessen und Krawallen. Dahinter steckt die Absicht, radikale linke Proteste zu dämonisieren.

          und sich daüber hinaus zu vorsätzlichen Gesetzesverstößen bekennt

          Das autonome Spektrum erkennt das staatliche Gewaltmonopol nicht an. Wir haben auch den bewussten Regelbruch als politisches Mittel.

          und auch zur Absicht, sich der Strafverfolgung zu entziehen

          Sich schwarz zu kleiden hat auch den Grund, sich gegenüber der Polizei weniger identifizierbar zu machen.

          http://derstandard.at/2000060845603/G20-Brennendes-Polizeiau to-ist-Politik

          Und dennoch kommen immer wieder welche mit ihren linksextremen Verschwörungstheorien daher, dass "der Staat" Taten absichtlich herbeiführen würde, zu denen vorher angeblich niemand eine Absicht gehabt hätte. Es fragt sich dabei lediglich, ob solche Verschwörungtheorien Ergebnis paronoider Neigungen sind oder im Rahmen einer politischen Motivation absichtlich zur Stimmungsmache gegen Staat / Polizei verbreitet werden, was zumindest bei solchen nicht überraschen würde, die auch sonst dazu neigen, anderen irgendeine Mitgliedschaft oder sonstige Verbindung zu rechtsextremen Parteien anzudichten.

          Ralf Stegner freut sich übrigens über einen taz-Artikel, wo es um Vereinfachungen geht, was ja auch auf seinen Parteigenossen Heiko Maas zutrifft, der sich auch in seinem Buch erlaubt,

          "pauschal von den Rechten zu sprechen“. Das ist schon einmal schlecht, wenn man ansonsten „ausgrenzende Pauschalurteile grundsätzlich den Rechten überlassen“ will. Es ist auch schlecht, wenn man den linken Rand rhetorisch nachsichtiger als „weit links“ tituliert und grundsätzlich zum „demokratischen Spektrum“ zählt.

          https://amp.welt.de/amp/politik/deutschland/article164904655 /Wer-fuer-Justizminister-Maas-so-alles-rechts-ist.html

          Nicht alle Linken sind Linksextreme, aber alle Linksextremen sind (auch lt. Maas) Linke, auch wenn Stegner oder andere Genoss_innen in Parteivorständen oder Redaktionsstuben immerfort abstreiten wollen, dass Gewalt[befürwortung] - auch gegen Personen - (neben anderen Motiven) auch linksextrem motiviert sein kann.

          Politisch motivierte Gewalt gegen Personen halten den Ergebnissen zufolge mit 14 Prozent überdurchschnittlich viele Linksextremisten für gerechtfertigt; insgesamt teilten lediglich 7 Prozent diese Auffassung.

          http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2016/fup_16 _251-folgestudie-linksextremismus/index.html

          Der weiter oben erwähnte bei dju-verdi organisierte Journalist, der mit mit Bildmaterial und Personenbeschreibungen linksextremen Schlägertrupps als Tippgeber fungierte, ist übrigens (auch) für den sog. "Störungsmelder" (einem von Heiko Maas geförderten Blog von DIE ZEIT tätig).

          Tja, wenn es solche "Journalisten" sind, die bei Demos für ihre Berichte von "mittendrin" Wahrheitswert beanspruchen, während sie Gewalt nicht nur befürworten, sondern auch noch dazu aufrufen und dann auch noch zu den von Maas o.ä. Unterstützten gehören, dann weiß man, dass sich das Problem nicht auf eine Gruppe Steinwerfer beschränkt!

          http://blogs.faz.net/deus/2017/07/08/der-gipfel-der-linksext remismus-seine-helfer-und-ihre-ausreden-4431/amp/

          Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass man beim "Störungsmelder"-Blog die Sachverhalte prüfen will.

          http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/07/08/in-eigener-sa che_24066

          Schließlich besteht ja Interesse, dass auch weiter Gelder in die immer wieder gleiche Richtung fließen und sich die Geförderten (die miteinander kooperieren, wie in dem Fall auch eine von einer früheren Stasi-Mitarbeiterin geleitete Stiftung) sich gegenseitig in den höchsten Tönen loben.
           
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          The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

          Re[0]: Also,

          Update zu den an politisch motivierter Menschenjagd beteiligten Journalisten:

          Nachtrag vom 10. Juli: Beide ehrenamtlichen Autoren waren während G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusammenarbeiten.

          http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/07/08/in-eigener-sa che_24066

          Die sichtbare Spitze des Eisbergs wäre damit erstmal aus dem Rampenlicht.

          Dass sich antipluralistische Linke nicht auf "Kampf / Rock gegen Links(extemismus)" einlassen würden, darauf hatte BILD heute früh indirekt hingewiesen bzw. es durch die Reaktionen von denen gezeigt, die ihren "Kampf gegen Rechts" gegen alles führen, was nicht links ist (also auch gegen Konservative

          und ihre als selbstverständlich erachtete Denke (dass z.B. eine wegen Gewaltverherrlichung gegen Polizisten vom Verfassungsschutz erwähnte linksextreme Band für den Kampf / Rock gegen Rechts legitimt wäre) in der Vorstellung übertragen, dass es dann rechtsextreme Bands sein müssten, die gegen Links singen müssten.

          http://meedia.de/2017/07/10/von-wegen-rock-gegen-links-so-lo ckte-bild-justizminister-heiko-maas-beim-facebook-talk-in-di e-boulevardfalle/

          Rock gegen Extremismus (der sich gegen Links- wie Rechtsextreme richtet) gab es ja schon, auch ohne Fördermittel SPD-geführter oder anderer Ministerien:



          Zu den Umtrieben dieser politisch motivierten "Journalisten" fiel mir das wieder ein

          http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Linke-Fr aktion-verschweigt-wen-Katharina-Koenig-in-Suhl-filmen-liess -und-wozu-205607128
           
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            milongamilonga, vor 4 Monaten

            Re[1]: Also,

            Update zu den an politisch motivierter Menschenjagd beteiligten Journalisten:


            Wie nennst du das was du hier machst, wenn du Meldungen aus der Informationsflut fischst und (d-)eine Meinung als Wahrheit propagierst?
             
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    The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

    Re: Krawallnacht

    Es ist eigentlich wie immer, wenn dann Ereignisse rückwirkend damit gerechtfertigt werden sollen, dass "Bullen" sie angeblich provoziert hätten, als hätte es Listen "Bonzenviertel abarbeiten" etc. nicht vorher schon gegeben und als wären mitgebrachte Friedenstauben durch angeblich von "Bullen" angestachelte Wut urplötzlich zu Bengalos etc. geworden.

    Und das Motto soll dann auch nur reaktiv auf unbegründete "Polizeigewalt" entstanden sein

    https://ichef-1.bbci.co.uk/news/624/cpsprodpb/12FB9/producti on/_96835777_mediaitem96835776.jpg

    obwohl Transparente mit solchen Parolen auch schon Ende 2016 auftauchten

    http://roter-aufbau.de/wp-content/uploads/2016/11/15095122_1 322503627821976_4935498332210637264_n.jpg

    M.a.W.: Nicht nur der eine oder andere Schreihans, sondern auch einige (wenige) Medien versuchen zu suggerieren, dass es ohne Polizeipräsenz zu keinerlei Vorfällen gekommen wäre, die nicht durch das Versammlungsgesetz abgedeckt sind (wobei ja bereits die Absicht, andere Veranstaltungen zu "sprengen", kein legitimes Ziel einer Versammlung sein kann).

    Jo, es sei ja niemand gezwungen, Anwohner zu sein und einen Kleinwagen zu halten...

    https://www.youtube.com/watch?v=7sRjonStJv0

    Eine regionale Zeitung berichtete, dass auch Polizisten aus meinem Bundesland verletzt wurden. Man könnte denen ja mal anstelle eines Genesungswunsches die revolutionäre Botschaft weiterleiten, dass sie ja niemand gezwungen hat, Polizist zu werden.

    Reporter müsste ja auch niemand werden. Und wennn halt einer zu Boden geschlagen wird, lässt sich das ja auch nachträglich rechtfertigen, dass er ein "Nazischwein" sei, bevor weitergeschlagen wird.

    https://www.youtube.com/watch?v=XIm3d5YEwiQ

    Und dann wird ja manchmal auch gern behauptet, der schwarze Block hätte mit der Veranstaltung selbst nichts zu tun, obwohl abweichend dazu im ZDF aus einer gemeinsamen Sitzung der Landtagsfraktionen der Linken von Sachsen und Thüringen auch mal der O-Ton einer Thüringer Abgeordneten der SED-Nachfolgepartei zu hören war:

    "… und klarzumachen, dass auch die Menschen, die man so als den ominösen 'schwarzen Block' bezeichnet ... dass die dazugehören und dass die 'ne ganz wichtige Aufgabe haben, weil um es mal auf 'nen Punkt zu bringen: Polizeiketten zu 'durchfließen', ist nichts, was die bürgerliche Mitte macht."

    Das ZDF hat zwar indirekt auch der Frau einen Gefallen damit getan, Mitschnitte davon unter Verweis auf das Urheberrecht überall entfernen zu lassen, nachdem Diskussionen darüber aufkamen. Weil es zu dieser Äußerung aber auch eine gerichtliche* Stellungnahme gibt, ist der Vorgang selbst aktenkundig und kann als Tatsache erwähnt werden, auch wenn die Mitschnitte dazu nachträglich entfernt wurden.

    * Verfahren unter Aktenzeichen 500 AR 209/11 der Staatsanwaltschaft Münster (das dann wg. Sitz des ZDF zutändigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft Mainz abgegeben wurde)

    Und das können Schreihänse jetzt zu der Behauptung verdrehen, dass auf "besorgte Spaziergänger" geschossen worden wäre:

    Ein Polizeibeamter wurde im Schanzenviertel massiv von Gewalttätern angegriffen & gab einen Warnschuss ab.
    #G20HAM17
     
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