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48 Jahre, weiblich
Berlin

Ich bin Single und möchte eine Beziehung, Abenteuer, flirten
Ich interessiere mich für Männer

ich freue mich auf niveauvolle zuschriften von intelligenten und erfolgreichen männern,denn es sollte optisch und auch im beruflichen bereich passen! ich bin selbständig,in allen bereichen:-)

Jessicca

G20 Randalierender Mob der Linksfaschisten

Artikel von Jessicca veröffentlicht am 13.07.2017 06:35 Uhr

http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/g20-gipfel-2017-in-ha mburg-videos-dokumentieren-randale-15095982.html

 

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Artikel von Jessicca am 13.07.2017 06:35 Uhr
11 Leser, 13 Kommentare

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Diskussion

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    The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

    Nee, das is' alles rääächz!

    So ziemlich alle stellv. Bundesvorsitzenden der SPD, die sich bislang zu Hamburg äußerten, haben doch klar ihre Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass Gewalt und Linkssein sich gegenseitig ausschließen würden.

    Das Glaubenssystem der SPD-Führung ist eine runde Scheibe. Scheibe, weil flach. Und rund, weil links von links gleich wieder rechtsextrem kommt. Also ist dann alles räääächz, was mit politisch motivierter Gewalt, ihrer Befürwortung oder sonstigen Unterstützung zu tun hat.

    Auch die SHZ suggeriert durch Assoziation, dass Täter in Hamburg räääächz wären, indem sie erst von Bildern randalierender und brandschatzender Gruppen spricht, die im Netz die Runde gemacht hätten, und im nächsten Satz von (angeblichen) Rechtsextremisten, die aufgrund der Veröffentlichung von Bildern angegriffen wurden. Es wäre dann wohl nur Tarnung, dass sie als Reporter unterwegs waren.

    Der Aufruf zur Verfolgung dieser (angeblichen) Rechtsextremisten durch gewaltsame, also eher rääächz motivierte Täter kam übrigens von einem Journalisten, der mit seiner Anstiftung zu diesen Taten ja dann auch rääächz wäre. Und auch Zeit Online, wo man ihn bis dahin dahingehend untersützte, dass er dort als Blog-Autor tätig sein konnte, und auch Heiko Maas, der erst jüngst seinen Stolz über die "ideelle und finanzielle" Unterstützung zum Betreiben dieses Blogs ausdrückte?

    https://www.youtube.com/watch?v=apdRuAq0Wmg

    Da es jedoch zu Gewaltausübung kam, könnten die Täter lt. SPD-Führung ja keine Linken gewesen sein, sodass "Dumme Nazisau" keine Anrede, sondern eine Vorstellung wäre. Solche in SPD-Sicht Nazi-Täter scheinen sich eher im Vornamen als im Nachnamen zu unterscheiden. Andere Schläger hätten sich demnach als "Fucking Nazischweine" vorgestellt.

    https://www.youtube.com/watch?v=XIm3d5YEwiQ

    Da Billigung von Gewalt lt. SPD-Führung nicht links sein kann, wäre ihre politische Befürwortung dann auch eher räääächz, also auch Autonome und ihr Sprecher Andreas Beuth.

    "Wir als Autonome und ich als Sprecher der Autonomen haben gewisse Sympathien für solche Aktionen", sagte er dem NDR, "aber doch bitte nicht im eigenen Viertel, wo wir wohnen."

    "Welcome to Hell"-Organisator Andreas (schon wieder Andreas — ist das ein Dienstgrad bei Hamburger Autonomen-Promis?) Blechschmidt müsste dann ja auch rääächz sein, wenn er meint, dass Gewalt kein Selbstzweck sein dürfe, sondern politisch motiviert sein müsse.

    "Ja, wir sagen, dass es politisch notwendig ist, in der Auseinandersetzung auch bewusst Regeln zu überschreiten - und dass es notwendig sein kann, mit Widerstand des militanten Protests politische Kampagnen zu führen."

    "Interventionistische Linke" könnte aufgrund ihrer Gewaltbefürwortung lediglich ein Tarnname sein, wenn sich links und Gewalt ausschließen, sodass auch diese Gruppierung als Organisator der „BlockG20 – colour the red zone“-Aktion rääächz wäre.

    Und da es lt. Stegner keine Verbindung zwischen Linken und Gewalttätern bzw. Gewaltbefürwortern oder irgendeine Zusammenarbeit mit ihnen bei welchen Aktionen auch immer geben würde, wäre ja dann auch er selbst (sowie nach seinem Dogma auch jeder, der mit ihm kooperiert) kein Linker, sondern ...

    https://pbs.twimg.com/media/DEhmQX8XUAMrtcZ.jpg

    Das Gleiche gilt übrigens für Schwesig.

    https://pbs.twimg.com/media/DEqiQEcW0AAbzCL.jpg

    Wenn der nun aber gar nicht links ist, muss er auch nicht mehr andere Parteien rechtsextrem nennen, was im Einzelfall auch ziemlich teuer werden könnte, nachdem die Bundesrepublik als solche diesbezüglich eine Unterlassungserklärung unterzeichnet hat.

    http://www.hoecker.eu/assets/img/UVE.png

    Wenn aber nun alles so 23*-mäßig sein soll, müssten noch einige Korrekturen vorgenommen werden. So sollte dann auch der Verfassungschutz die junge Welt, wo derzeit CDU, CSU, SPD, AfD, FDP und NPD in einer Querfront verbunden gesehen werden, nicht, wie im aktuellen Bericht links, sondern rääächz einordnen. Bislang heißt es dort:

    Sie ist das bedeutendste und auflagenstärkste Printmedium im Linksextremismus.
    Einzelne Redaktionsmitglieder und ein nicht unerheblicher Teil der Stamm- und Gastautoren sind dem linksextremistischen Spektrum zuzurechnen.
    Die jW bekennt sich nicht ausdrücklich zur Gewaltfreiheit. Vielmehr bietet sie immer wieder Personen, die politisch motivierte Straftaten gutheißen, eine öffentliche Plattform.

    Auch einigen hier, die den Wiederaufbau der Mauer befürworten bzw. ihren Fall bedauern, müsste die junge Welt doch sympathisch sein, da sie sich zum 50. Jahrestag für ihren Bau bedankte

    http://www.tagesspiegel.de/images/jungewelt/4632112/3-format 43.jpg

    Und auch die Bundeszentrale für politische Bildung müsste diese Zeitung dann nicht in Beiträgen über linken Antisemitismus erwähnten, sondern wegen ihrer medialen Unterstützung von Gewaltbefürwortern bzw. als terroristisch eingestuften Vereinigungen in solchen, wo es um rääächz geht.

    Vielleicht ist man außer über den Fall der Mauer bei der jungen Welt derzeit zusätzlich sauer darüber, dass einem ihrer Fotografen bei G20 die Akkreditierung entzogen wurde. Da er von den 32 zu denen gehört, die sich unbedingt namentlich bekannt machen wollten, kann auch jeder mögliche Gründe dafür finden, z.B. in seinen auffallend vielen Homestorys über Öcalan-Anhänger, die mehr an an fotografische PR / Werbematerial zur Rekrutierung als an Berichterstattung erinnern, was zumindest auf Straßen hierzulande nicht erlaubt wäre.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/polizei-ermittelt- wegen-bild-von-pkk-fuehrer-oecalan-14934389.html




    * 23 - Nichts ist so wie es scheint https://www.youtube.com/watch?v=Tv12fxZxYTo&t=2m15s
     
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      JessiccaJessicca, vor 4 Monaten

      Das Glaubenssystem der SPD-Führung ist eine runde Scheibe. ...

      Deshalb haben Hohlbirnen meist nicht viel Haare auf dem Kopf
       
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        The69rs The69rs, vor 4 Monaten (geändert von The69rs vor 4 Monaten)

        Re[0]: Das Glaubenssystem der SPD-Führung ist eine runde Sc...

        Es würde ja dann auch Sinn machen, dass Autonome nicht links, sondern in der Weise rääächz(äxtrehm) wären, dass sie meinen, ein von Pluralismus und FDGO geprägtes Deutschland müsse ...

        https://pbs.twimg.com/media/DEdM80NXcAApOjn.jpg

        Es gibt aber auch immer wieder innere Widesprüche: Zuhause in Sachsen "kämpft" der Landessprecher der Grünen gegen rääächz (wobei er dort bereits auch Anstifter gewaltsamer Handlungen gewesen sein soll und somit selbst rääächz wäre!); in Hamburg wäre er nach Stegners Dogma selbst rääächz gewesen, wenn er sich da mit Gewaltbefürwortern gemein machte.

        https://www.tag24.de/nachrichten/kritik-an-gruenen-sprecher- juergen-kasek-nach-hamburg-reise-zu-g20-demonstrationen-2905 81#article

        Hänlder aus dem Schanzenviertel erklärten ja in einem offenen Brief, dass die Gewalt nichts mit dem schwarzen Block zu tun gehabt hätte. Mmh, konnten die von der Straße aus auf das Dach gucken, wo sich welche ihre schwarzen Klamotten auszogen, um dann in "buntem Outfit" wie normale Schaulustige auszusehen? Ist schon nachvollziehbar, dass die Händler das lieber Auswärtigen zuschreiben, wenn sie nicht wollen, dass ihre Geschäfte demnächst nochmal "entglast" werden...
         
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      milongamilonga, vor 4 Monaten

      sich gegenseitig ausschließen

      "Mein dritter Facebook-Account ist quasi die Kontrollgruppe: Er heißt Sebastian, ist Facebook-Fan der Interventionistischen Linken und der Roten Hilfe, liest Karl Marx, will den Kapitalismus überwinden. Er entwickelt kein Eigenleben. Auch nach einigen Wochen möchten sich nur Bots und Spammer mit ihm anfreunden: Frauen mit exotischen Namen und außergewöhnlich hübschen Profilbildern. Echte Menschen aus der linken Szene lehnen seine Anfragen meist ab. Vielleicht ist Sebastian leichter als Fake-Account zu erkennen als Tim.

      Ich habe einen anderen Eindruck: Während Rechte scheinbar Gleichgesinnten offenbar einen Vertrauensvorschuss gewähren und diese bereitwillig integrieren, sind Linke misstrauischer."

      http://www.sueddeutsche.de/digital/soziale-medien-sieben-din ge-die-ich-in-der-rechten-facebook-echokammer-gelernt-habe-1 .3581195

      Also bist auch du doch ein "Linker" ;D und auch leider einer, der nicht unbedingt zur (Völker-)verständigung beitragen möchte, sondern eher zu Spaltung und zum "Ausschluss" von Menschen aus Gruppen.
       
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        The69rs The69rs, vor 4 Monaten

        Re[0]: sich gegenseitig ausschließen

        Ich habe einen anderen Eindruck

        Auf "Eindrücke" wurde stark zurückgegriffen etwa bei solchen Zeitungen, die in ihren Beschuldigungen (von Polizei / Staat) interessanterweise auf die gleichen Argumentationsmuster zurückgreifen, wie in entsprechenden Berichten die Selbstrechtfertigungen von Straftaten als linksextremistisch eingestufter Gruppierungen beschrieben sind.

        Das passt auch insofern zur Ursachenanalyse der Verharmlosung von Linksextremismus durch Teile von Medien und Politik, als dass einige dort Tätige selbst so eine "radikale Biografie" haben und sich quasi von sich selbst bzw. ihrer Vergangenheit distanzieren müssten, wenn sie sich von Phänomenen der Gegenwart distanzierten sollten.

        So einige vollmundige Behauptungen von Vorstandsmitgliedern der letzten Tage über das Fehlen von Berührungspunkten ihrer Parteien mit Extremismus lässt sich leicht widerlegen mit entweder Kooperation oder gar eigener Mitwirkung in Vereinigungen, für die in betreffenden Zeiträumen wegen Unterstützung von Gewalttätern Erwähnungen in Verfassungsschutzberichten existieren.

        Ach ja, auf welche "Eindrücke" Zeitungen o.ä. mit einem gewissen Drall ihr Darstellungen zu Hamburg so stützten, hat mitunter einen interessanten Background.

        Wenn sich die taz etwa in einer Aussage (dass nur von "Gaffern", nicht von "Szeneangehörigen" die Randale ausgegangen wäre) auf einen in ihrer Darstellung x-beliebigen "Anwohner" stützt, dann ist in dem konkreten Fall doch schon interessant zu wissen, dass dieser (angeblich x-beliebige Anwohner) dort eine Kneipe betreibt, und zwar gemeinsam mit einem früheren RAF-Terroristen, der zwar Opfer seiner Taten bedauere, aber die Taten selbst nicht bereuen will.

        Also bist auch du

        Was hast du schon wieder mit mir? Weder war ich in Hamburg, noch gehöre ich zum SPD-Bundesvorstand, der politische Motive politisch motivierter Kriminalität leugnen will, noch bin ich Minister, der mit "Fördermitteln" erst das unterstützt hätte, was er im Amt selbst nicht darf, z.B. die Bekämpfung anderer Parteien.
         
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          milongamilonga, vor 4 Monaten

          Re[1]: sich gegenseitig vollmundig ausschließen

          HDL
           
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    Kate_LemnisKate_Lemnis, vor 4 Monaten

    Re: G20 Randalierender Mob der Linksfaschisten

    Ohne die entsprechenden Videodokumentationen ist unsere heutige Welt ja nicht mehr glaubhaft zu vermitteln. Völlig richtig!
     
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