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48 Jahre, weiblich
Berlin

Ich bin Single und möchte eine Beziehung, Abenteuer, flirten
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ich freue mich auf niveauvolle zuschriften von intelligenten und erfolgreichen männern,denn es sollte optisch und auch im beruflichen bereich passen! ich bin selbständig,in allen bereichen:-)

Jessicca

Crystal Amöbe kommt mit seinem erbärmlichen Leben nicht mehr klar ......"lachmichwech"

Artikel von Jessicca veröffentlicht am 06.08.2017 09:24 Uhr

Die Crystal abhängige Amöbe kommt nicht damit klar, dass hier Feierabend ist (was ich übrigens schon lange verkündet habe) und will den Betreiber verklagen.
Da sieht man das bei einer Plattform an, die kostenpflichtig ist oder bringt das Flaschensammeln und im U-Bhf schnorren nicht so viel ein? "gröhl"
So und jetzt darfst Du wieder mein Hündchen sein und übers Stöckchen springen du arbeitsscheues Gesindel.

 

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Artikel von Jessicca am 06.08.2017 09:24 Uhr
13 Leser, 4 Kommentare

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Diskussion

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    The69rs The69rs, vor 3 Monaten (geändert von The69rs vor 3 Monaten)

    Re: Crystal Amöbe kommt mit seinem erbärmlichen Leben nich...

    Derzeit verspricht er sich ja mal wieder etwas von der Off-label-Verabreichung einer chemischen Substanz, d.h. von einer Überschreitung des zugelassenen Anwendungsbereichs eines Medikaments (auch wenn die Aussagen der von ihm bemühten Publikation falsch sind, da lt. Primärliteratur die Verabreichung eines Neuropeptids allein nicht bei Teilnehmern mit hohem Maß an Fremdenfeindlichkeit, sondern nur bei solchen mit ohnehin geringer Ausprägung dieser Einstellung die Großzügigkeit gegenüber Fremden [zusätzlich] erhöht!e).

    Nun, für jemandem mit einer Vorgeschichte von Substanzmissbrauch dürfte absichtliche Überschreitung des vorgesehenen Anwendungsbereichs von Substanzen bzw. missbräuchliche Aktivierung neurophysiologicher Prozesse ja kein Novum sein.

    Aber vielleicht will er ja in seinem Leben doch nochmal in einer Beziehung eine bei normalen Menschen normale "Bindung" entwickeln bzw. erleben können, nachdem vormals bei ihm all die vielen beziehungen nichts als ein schales gefühl hinterließen und er sich dann während diverser Therapieversuche seine Bindungsunfähigkeit resp. -unwilligkeit zu der Einstellung schönreden ließ, dass er niemanden brauche, um vollkommen zu sein...

    Wie so oft zeigen besonders Bedürftige jedoch eine gewisse Blindheit gegenüber bekannten Risiken eines vermeintlichen Heilmittels. Ob nämlich der für künstliche Verabreichung eines Neuropeptids bekannte Effekt der Erhöhung von einerseits Neid und andererseits Schadenfreude unbedingt die Wahrscheinlichkeit erhöht, für eine Beziehung (zu normalen Menschen) attraktiver zu werden, in der sich dann eine Bindung ergeben könnte, darf bezweifelt werden.

    Darüber hinaus können verinnerlichte Einstellungen einen stärkeren Effekt haben als natürliche oder künstlich ausgelöste neurophysiologische Prozesse. Normalerweise ist speziell gegenüber Verwandten die Zuneigung / Fürsorge etc. besonders groß, was jedoch Leute mit fragwürdigen kulturellen Normen von "Ehre" etc. nicht davon abhält, bei mutmaßlicher Verletzung dieser Normen auch innerhalb der engsten Familie zu töten.

    Und gerade auf Menschen mit einer extremeren Ausprägung feindlicher Einstellungen hat die Verabreichung eines unter normalen Bedingungen bindungsfördernden Neuropeptids allein keinen Einfluss. Erhöht wird lediglich Tendenz, Fremden mehr zu geben, bei solchen, für die eine geringere Ausprägung z.B. von Fremdenfeindlichkeit festgestellt wurde und die auch vor der pharmakologischen Beeinflussung Fremden mehr geben als eigenen Leuten.

    Dass Letzteres (also Fremden mehr zu geben als eigenen Leuten) normal ist, stellen die Untersucher selbst indirekt als unnatürlich dar, indem sie sagen, dass Menschen im Allgemeinen dazu tendieren, der Familie und Freunden gegenüber zugeneigter (oder was man auch sonst unter "kinder" verstehen möchte) zu sein als gegenüber Fremden.

    Dass in der Diskussion (und evtl. auch Motivation) der Studie dann ausgerechnet die zur Norm erhoben werden sollen, bei denen es anders ist als bei (lt. Untersucher) normalen Menschen im Allgemeinen, dürfte genauso fragwürdig erscheinen wie die Absicht, lediglich die Emotionen im "empfangenden" Gemeinwesen pharmakologisch zu manipulieren, nicht jedoch die der "Invasoren" (die ja auch nicht ausnahmslos mit altruistischen Absichten in ein Gemeinwesen hereinströmen müssen).

    Jedenfalls zeigte die intranasale Verabreichung besagten Neuropeptids (OXTIN) allein keine Zunahme von Großzügigkeit gegenüber Fremden bei solchen Teilnehmern, für die zuvor eine höhere Ausprägung von "Fremdenfeindlichkeit" (Xi) ermittelt wurde, sondern lediglich eine Verdopplung bei Teilnehmern mit festgestellter bereits zuvor bestehender (und lt. Untersucher unnormaler) Bevorzugung von Fremden gegenüber eigenen Leuten, was aber wohl "Journalisten" solcher Medien im Original gar nicht erst gelesen bzw. nicht verstanden haben, die das Gegenteil darüber behaupten. Im Original steht in der detaillierten Darstellung der Ergebnisse:

    https://pbs.twimg.com/media/DHreiWUXYAEeML3.jpg

    Aber was jucken solche "Details" schon den von dir als "Amöbe" Bezeichneten, wenn doch nur die fehlerhafte Darstellung von Forschungsergebnissen in dubiosen Publikationen für ihn eine weitere Gelegenheit ist, reflexhaft etwas über "Nazis" abzusabbern und so seinem "Belohnungszentrum" eine Befriedigung zu verschaffen, die bei normalen Menschen innerhalb von Beziehungsbindungen und/oder bei prosozialem Verhalten quasi automatisch einsetzt?

    Angesichts seines zu vermutenden Neids auf Normalere und seines durchgehend manifestierten Bedürfnisses, auf Grundlage seiner Vorstellungen über andere ("dumme Braune" etc.) Häme bzw. Schadenfreude auszudrücken, könnte man ja angesichts experimentell gezeigter Wirkungen annehmen, dass er bereits zu viel davon "snifft" (jedoch aufgrund seiner ablehnenden Einstellungen gegenüber anderen ohne Wirkung auf die etwaige Entstehung von Bindungen).

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19640508

    Wie dem auch sei, auch der mutmaßlich schafaffine Völkermordbefürworter scheint wohl von der trügersichen Aussicht angetan zu sein, durch pharmakologische Manipulation allein seine ablehnende Haltung gegenüber dem Menschen an sich loswerden zu können, sodass er ihn (also den Menschen der Jetztzeit an sich) nicht mehr als hysterische, panische Amöbe betrachten müsste. Offen bleibt dabei, ob er sich in diese Betrachtung eigentlich selbst mit einschließt oder sich alterantiv gar nicht als zur modernen Menschenheit zugehörig betrachtet ;)
     
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    Joker-Joker-, vor 3 Monaten

    Man fragt sich ja

    was diese verblödeten Nichtsnutze dann anfangen mit ihrer ganzen Freizeit............
     
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