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Gescheiterte Integration: Mutter schreibt Abschiedsbrief an die Stadt München

Artikel von Joker- veröffentlicht am 16.10.2016 16:28 Uhr


Familie verlässt München



Abschiedsbrief an Oberbürgermeister Dieter Reiter: Eine Mutter aus dem Münchner Viertel Milbertshofen/Am Hart erklärt in einem Schreiben an die Stadt, warum sie die Integration dort für gescheitert hält und deshalb mit Mann und Kindern wegzieht.

"Warum meine Familie heute München verlässt" - unter diesem Betreff erreichte die FOCUS Online-Redaktion die E-Mail einer verzweifelten Mutter. Ein Schreiben, das Anna H. (Name geändert) an Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt München richtet. Ein Brief, in dem die 35-Jährige die Integrationspolitik im Stadtteil Milbertshofen/am Hart scharf kritisiert.

"Ich wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen - ein Jahr und zwei Jahre alt - und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang", schreibt Anna H. "Als wir unser erstes Kind bekamen, habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren, in denen ich mit meinem Kind, andere Mütter und Kindern zum Austausch zusammenkommen kann. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen."

Von ihrer Erfahrungen möchte die 35-Jährige nun der Stadt berichten. "Ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder - falls überhaupt vorhanden - nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ,Problemstadtteilen' lernen."

"Es war kein Interesse da, Deutsch zu sprechen"

Eines morgens habe sie also einen Nachbarschaftstreff im Viertel besucht, um am Frauenfrühstück teilzunehmen. "Hier traf ich auf etwa sechs bis acht Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch - außer der Sozialpädagogischen Leitung", erklärt Anna H.. "Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren. Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch."

Anna H. habe daraufhin ihre Verwunderung weggelächelt und dennoch versucht, sich in die Gemeinschaft einzufügen. "Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück - zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen - Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da."

Familienfrühstück für Männer und Frauen getrennt

Die Mutter zweier Kinder fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen sie vielleicht mit ihren Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung habe ein wenig das Gesicht verzogen und erklärt, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das "hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht."

Doch die 35-Jährige gab nicht auf. Sie besuchte einen Familienbrunch, bei dem Männer und Frauen in getrennten Räumen aßen. Eine ihrer Kinder kam im Spiel- und Begegnungszentrum am Hart unter, in dem es zum Frühstück kein Schweinefleisch mitbringen durfte. "Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht", schreibt Anna H. in ihrem Brief an die Stadt. "Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren."

Sozialreferat wird Beschwerde prüfen

Auch am Spielplatz seien die Zustände für die Münchnerin und ihre Kinder unzumutbar. "90 Prozent der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch. Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine eineinhalb Jahre alte Tochter im Sand spielt", empört sich Anna H.

Sie kommt zu folgendem Schluss: "Ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst."

Also greifen Anna H. und ihr Mann zu drastischen Mitteln und ziehen jetzt aus München weg. Das Sozialreferat der Stadt erklärte gegenüber FOCUS Online: "Sofern die angesprochenen Einrichtungen in der Zuständigkeit des Sozialreferates liegen, werden wir zusammen mit den betreffenden Kolleginnen und Kollegen die Inhalte des Briefes thematisieren." Oberbürgermeister Dieter Reiter wird den Brief beantworten, möchte sich jedoch nicht weiter zu diesem Thema äußern.

->-> focus.de <-<-

So so – es wird „thematisiert“ aber man möchte sich „nicht weiter zum Thema äußern“(ja ne – is klar)

Also ehrlich – Frau H.!! Dabei hat der Herr Beck doch längst die Lösung parat für solche rassistischen rechten Hetzer wie sie!!


Nämlich:


Der Grünen-Politiker Volker Beck rät zu mehr Entspannung, wenn in einem Stadtteil eine Sprache der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müssten die dort lebenden Deutschen diese Sprache eben lernen, sagt er im Gespräch mit n-tv Moderator Constantin Schreiber.



->-> n-tv.de <-<-

Also - ich finde, die machen das ganz gut so - der Herr Beck und die Gesinnungsnazis der Sozialistischen Partei der Deutschenhasser :-)
Denn immerhin ist laut Emnid die AfD mittlerweile auf Bundesebene zumindest schn mal an diesen gesinnungspädophilen Linksfaschisten vorbeigezogen freu

Also Herr Gabriel, Herr Maas, Frau Schwesig, Herr Beck, Frau Roth, Frau Göring-Eckardt – weiter so!!
Macht euch noch mehr nackisch und präsentiert dabei dem Volks die neuen Kleider eurer Kaiserin, dieser Jeanne d'Arc des Islam :-)))

Ihr schafft das schon *sicher bin*


 

1
Punkt
Artikel von Joker- am 16.10.2016 16:28 Uhr
43 Leser, 18 Kommentare

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Diskussion

  • Einklappen
    JessiccaJessicca, vor 1 Jahr

    Volker Beck

    War da nicht mal was mit Crystal Meth?
    Habe gehört, dass dabei so einiges vom Verstand wegfliegen soll?
     
  • Einklappen
    Santa-GrausSanta-Graus, vor 1 Jahr

    Nachdem...

    ...es in Schweden nun offiziell erlaubt ist - um Hasskommentare zu reduzieren - die Isis-Flagge öffentlich zu tragen oder die Symbolik in der Öffentlichkeit zu verwenden, wundert mich nur noch, wie das alles von den geistigen Blindschleichen noch als Probleme angesehen wird, denen wir irgendwann noch Herr werden.....aber noch ist nicht aller Tage Abend...
     
  • Einklappen
    kein FotoHasenfuss0, vor 1 Jahr

    Re: Gescheiterte Integration: Mutter schreibt Abschiedsbrief...

    schade dass die ditib möschee die in pi-news genannt wird den inhalt ihrer internetseiten gelöscht hat

    offen den totalen krieg gegen alle deutschen juden und christen sollen sie geschrieben haben

    sind die linsensuppe die auguste der hans rosenthal der katzenmann der blonde und alle anderen wohl keine deutschen oder christen oder juden

    dann haben die ja alles richtig gemacht *koppschüttel*
     
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