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Bürgermeister und Muslimbruderschaft

Artikel von Joker- veröffentlicht am 18.03.2017 15:59 Uhr

Mit Berlins regierendem Bürgermeister zusammen ging es um die Darstellung radikaler Muslime als die eigentlichen Opfer des Terrors - am Ort des Berliner Terroranschlages.

Berliner Bürgermeister tritt auf Islamisten-Veranstaltung auf“ titelte WeLT-Online wie zahlreiche andere Nachrichtenseiten, aber die Kritik bleibt auf Seiten der Berliner Regierung ungehört. Trotz teils harscher Worte und der Bitte des Zentralrats der Juden, nicht an dieser Veranstaltung teilzunehmen, lässt sich Bürgermeister Müller von seinem Vorhaben, bei der Kundgebung am Breitscheidplatz zu sprechen, nicht abbringen. Er möchte den Zusammenhalt der verschiedenen Religionen und Kulturen um jeden Preis beschwören, selbst wenn das am Ende bedeutet, mit Islamisten gemeinsame Sache zu machen. Einmal mehr zeigt sich, wie blind Deutschlands Politiker für die Instrumentalisierung durch die islamistische Szene sind.

Denn was sich dort bot, war eine einzige Inszenierung im Sinne der muslimischen Initiatoren. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Pfarrer der Kirche selbst. Passend dazu halten Migranten Schilder mit Aufschriften, wie „Ich bin Opfer von Krieg und Terror“ oder „Ich bin eine Bereicherung.“ in die Höhe. Ob ihnen die Aufschriften selbst eingefallen sind oder den Zuständigen der Moscheegemeinde, in der sie Zuflucht gefunden haben, bleibt unbeantwortet. Insgesamt haben sich rund 500 Menschen an diesem frühen Abend am Berliner Breitscheidplatz zusammengefunden. Am Ort des Terroranschlags eines Islamisten wird deklamiert, dass der mit dem Islam nichts zu tun hatte.

Draußen demonstrieren laut Augenzeugenbericht lediglich ca. 20 Leute. Sie tragen u.a. eine israelische Flagge. Der Augenzeuge selbst klebt DinA4-Zettel mit der Aufschrift „Demokratie verteidigen – Islamisten stoppen!“ an Papierkörbe und andere Flächen rund um den Breitscheidplatz. Nachdem er 10 von 20 Zetteln angeklebt hat, wird er von den Zuständigen der Kirche, in der er selbst noch Mitglied ist, ermahnt, die Klebeaktion zu unterlassen. Andernfalls würde man ihn wegen Sachbeschädigung anzeigen. Anschließend folgt eine Beschimpfung durch einen Sympathisanten der Berliner Moscheegemeinde. Aber auch die Polizei hat es an diesem Abend auf den jungen Mann abgesehen, den sie offenbar für einen „Identitären“ hält, da Aktivisten der Gruppierung zuvor ein Plakat mit der Aufschrift „Defend Berlin“ vor der Kirche aufgehängt hatten. 20 Minuten wird daraufhin überprüft, ob seine Klebeaktion gegen die Auflagen verstößt, während auf der Kundgebung Ringelreihen mit einer vom Verfassungsschutz überwachten Berliner Moscheegemeinde getanzt wird. Man kommt zu dem Schluss, dass dies nicht der Fall sei, er aber vergessen hätte, ein Impressum auf den Zetteln anzugeben.

Darüber hinaus rät man ihm zu seiner eigenen Sicherheit, den Platz zu verlassen, denn inzwischen beäugt ihn nicht nur die Berliner Polizei, sondern auch der hauseigene Sicherheitsdienst der Moscheegemeinde. Offensichtlich war man dort doch nicht so auf „Weltoffenheit und Toleranz“ eingestimmt, wie man den Menschen während der Kundgebung auf der Bühne Glauben machen wollte. Die Frage ist nur, weshalb die Berliner Polizei diese Art von „Konkurrenz“ an einem öffentlichen Platz duldet und offenbar nicht in der Lage oder willens ist, Bürger vor derartigen Einschüchterungsversuchen zu schützen.

Bürgermeister Müller schwört unterdessen die Teilnehmer der Kundgebung in der Kirche darauf ein, auf das gegenseitige Versprechen, die „Konflikte anderer Weltregionen“ nicht „nach Berlin zu tragen“. Wo dieses Versprechen einst abgegeben wurde, bleibt unbeantwortet. Genauso wie er eine nüchterne Feststellung schuldig bleibt, dass dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der jüngsten Geschehnisse rund um Entgleisungen der türkischen Regierung und Erdogans Anhängern in Europa längst der Fall ist und dass diese Entwicklungen ob einer unkontrollierten Massenzuwanderung aus aller Herren Länder wohl künftig auch noch zunehmen werden. So hatten sich jüngst erst 70 junge Deutschtürken eine Massenschlägerei mit ca. 30 Afghanen in Gelnhausen geliefert. In Hanau waren es sogar insgesamt 150 junge Männer mit ähnlichem Hintergrund. Von den sich im vergangenen Jahr häufenden Übergriffen muslimischer Asylbewerber auf Christen in den Flüchtlingsheimen und der Tatsache, dass man Juden in Berlin in bestimmten Stadtteilen schon lange davon abrät, eine Kippa zu tragen, ganz abgesehen.

Kritik am Islam ist bei einer solchen Veranstaltung, bei der es eigentlich doch um die Opfer gehen sollte, nicht erwünscht. Selbstkritik schon gar nicht. Und so ist es nur folgerichtig, dass auch der umstrittene Imam der „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“, den Müller in 2015 noch mit dem Verdienstorden der Stadt Berlin für seinen Einsatz für die Integration auszeichnete, noch einmal eine Plattform geboten bekommt. Wörtlich erklärte Imam Sabri kurz vor Müllers eigener Ansprache: „Ich weigere mich, diesen Terror als islamistisch oder islamischen Terror zu bezeichnen.“ Und weiter: „Als Imam, als Mensch, kann ich Ihnen versichern, das nicht von dem was die Terroristen da anrichten, etwas mit dem Islam gemein hat.“ Für Sabri sei dieser Terror, wie er auch in Berlin am 19. Dezember 2016 geschah schlicht ein „Terror des Wahnsinns.“
Zwangsläufig fühlt man sich bei diesen Worten an den neuen Tenor von Presse, Polizei und Politik angesichts der jüngsten Axt-Attacke in Düsseldorf erinnert. Was früher einen islamistischen Hintergrund nahe legte, ist heute die Einzeltat eines „psychisch Labilen“.

Und so findet auch das Plakat der in Berlin lebenden Holländerin Margreet K. auf dem steht „Wir trauern um die 12 Toten des islamistischen Terroranschlags vom 19.12.2016 am Breitscheidplatz“ keine sonderliche Aufmerksamkeit. Denn um das Gedenken an die Opfer und die Ursachen des Terrors geht es bei dieser Veranstaltung nicht. Stattdessen geht es um die Selbstreinwaschung der Muslime, das Drücken vor jeglicher Verantwortung für die eigene Religion und das, was sie aus Teilen ihrer Anhänger macht. Es geht darum, Toleranz für sich, für sein Kopftuch einzufordern und statt Trauer um die tatsächlichen Opfer darum, selbst als „Opfer von Krieg und Terror“ und „Bereicherung“ wahrgenommen zu werden.

Die vielen Deutschen, die von diesen Inszenierungen, Instrumentalisierungen und ewig gleichen Phrasen genug haben, bleiben indes bis auf Margeet K. draußen. Sie sind nicht erwünscht bei einer Veranstaltung, bei der es vorgeblich um Weltoffenheit und Toleranz geht, und die dann doch irgendwie ganz schrecklich exklusiv ist. Bei der es um nichts anderes als die eigene Darstellung radikaler Muslime als die eigentlichen Opfer des Terrors geht, für die man sich im politisch linksgrünen Berlin gerne als nützlicher Idiot vor den Karren spannen lässt.

Es sind unsere Opfer am Breitscheidplatz und es ist unsere Trauer, aber auch das zählt nicht mehr in einem Land, in dem alles dem Dogma der falsch verstandenen Toleranz geopfert wird.

->-> tichyseinblick.de <-<-

Mann kann sich für dieses korrumpierte Pack wirklich nur noch schämen!! Und noch mehr für all diese elenden Nichtsnutze, die diesen Faschismus durch ihr feiges Wegsehen tolerierender Weise auch noch transportieren.

Ich frage mich ja immer, wie sich wohl die wirklichen Opfer dieser Gesinnungsfaschisten fühlen müssen - inmitten dieser widerwärtig-verkommenen und verlogenen Gesellschaft?

 

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Artikel von Joker- am 18.03.2017 15:59 Uhr
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