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Joker-

Wie bitte!!

Artikel von Joker- veröffentlicht am 21.08.2017 09:13 Uhr

Sie finanzieren Flüchtlingen ihren Heimaturlaub, damit diese sich in dem Land erholen können, aus dem sie geflohen sind?!

Aber sie sind nicht in der Lage, abgelehnte Asylanten abzuschieben, weil die Länder zu gefährlich sind aus denen sie kommen!!

Finde den Fehler (vor lauter Lachen!!)

 

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Artikel von Joker- am 21.08.2017 09:13 Uhr
9 Leser, 9 Kommentare

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Diskussion

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    The69rs The69rs, vor 1 Monat

    Re: Wie bitte!!

    Sie finanzieren Flüchtlingen ihren Heimaturlaub, damit diese sich in dem Land erholen können, aus dem sie geflohen sind?!

    Ja, das ist, als würde eine Frau im Frauenhaus logieren und regelmäßig Party-Ausflüge ins Haus des Mannes unternehmen, vor dem sie geflohen zu sein vorgibt, und dann noch jedesmal den Leistungsträger fragt: "Habt ihr mal was Kleingeld für Taxi?"

    Aber sie sind nicht in der Lage, abgelehnte Asylanten abzuschieben, weil die Länder zu gefährlich sind aus denen sie kommen!!

    Der Hohn wäre ja, wann auch eigentlich Ausreisepflichtige (z.B. solche mit endgültig abgelehnten Asylantrag), die bei jedem Abschiebeversuch "zufällig" erkranken" oder wg. angeblich fehlender Papiere angeblich nicht abgeschoben werden können, auf eigene Faust dann doch in ihr Land einreisen können und vielleicht obendrein dann nach ihrer Rückkehr hier weiter kassieren, weil sie ja nicht abgeschoben werden "dürfen".

    Kann ja sein, dass es eine solche seltsame Regel gibt, die dann aber zu überdenken wäre, wenn man das zeitlich mal weiterdenkt, wohin das führen würde, eigentlich Ausreisepflichtige hier zu belassen.

    Der Gipfel war ja kürzlich die Entscheidung, einen Terrorverdächtigen nicht abzuschieben mit der Begründung, dass er in bei tunesischen Behörden auch als terrorverdächtig gilt und ihn dort evtl. eine gerichtliche Konsquenz erwarten könnte, die nach hiesigen Maßstäben als zu hart erscheint. Und da er ja nun nicht mehr abgeschoben werden soll, muss er auch in keine Abschiebehaft. Und da ihm z.Z. keine konkrete Tat nachgewiesen kann, kann man ihn auch nicht einsperren. Also verlässt man sich allenfalls darauf, dass so ein Gefährder das Handy auch immer eingeschaltete bei sich hat, dessen Koordinaten ggfs. kontinuierlich erfasst werden.

    Und beim nächsten Mal, wo sich dann herausstellt, dass ein abgelehnter Asylbewerber (wie der in Finnland am WE) Täter ist, werden schon die grünroten Phrasen abgespult, um das dann eine Stunde später bzw. einige Schorlen Wein später doch als schönen Abend zu betrachten.

    https://pbs.twimg.com/media/DHf-SspXgAEJHvm.jpg

    Aber vielleicht wollen ja die mutmaßlichen Heimat-Urlauber auch beim Aufbau ihrer Heimat mithelfen, weil sie aus Versehen etwas von dem Nasenspray erhalten haben, mit dem ein Team um einen Bonner Psychiatrieprofessor die Hilfsbereitschaft solcher Leute noch weiter steigern sie zur Norm machen will, die ohnehin schon Fremden mehr geben würden als eigenen Leuten (was auch nach Darstellung der Untersucher eigentlich nicht normal ist).

    Ist ja nicht das erste Mal, dass sich Psychiatrie in Deutschland für politischen Missbrauch hergibt. Wie gesagt, die Untersucher sind selbst der Ansicht, dass Menschen normalerweise der Familie und Freunden etwas zugetaner sind.

    humans tend to be generally kinder to friends and family than strangers.

    Und dennoch hält es der Leiter der Studie für machbar und wünschenswert, mit einer Kombination aus sozialem Druck / "Vorbild" und pharmakologischer Manipulation die Gesellschaft so zu modifizieren, dass sie sich so verhält wie die statistischen Ausreißer, die wider die normale Tendenz Fremden mehr geben als Einheimischen (Bedürftigen!).

    Da die Intervention jedoch nur auf einer Seite erfolgen soll, ist das so, als würde man bei einem Käfigkampf einen der Beteiligten mit Curare lähmen und ihn kiffen lassen, damit er gute Laune hat.

    Apropos Kiffen: In der Originalpublikation steht (wie bei anderen auch), mit welchen Mitteln die "Studie" unterstützt wurde bzw. welche Mittel dafür verwendet wurden. Jedoch führt eines der angegebenen Projekkürzel zu einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt, in dem es eigentlich um euronale Aktivierungsmuster bei Cannabis- und Amphetamin-abhängigen Individuen gehen soll, sodass das Ganze nach Zweckeentfremdung reicht — mal ganz abgesehen von den selbst erklärten Motiven des Studienleiters, die ihn m.M.n. zu einem Gefährder machen.

    Darüber hinaus zählte zu den methodischen Mängeln der Studie auch die Stichprobenauswahl, bei der es sich um Studienanfänger handelte, also um sehr junge Menschen, die einerseits teilweise noch von blindem Idealismus geleitet sind und zum anderen größtenteils noch nicht über die Perspektive verfügen, für eine eigene Familie verantwortlich zu sein, was ich mir auch bei einigen der (lt. Einführungs- und Diskussionsteil des Artikels) politisch motivierten Untersucher vortellen könnte:

    https://www.thesun.co.uk/wp-content/uploads/2017/08/147867_w eb.jpg
     
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    Santa-GrausSanta-Graus, vor 1 Monat

    Das ist...

    ...nicht zum Lachen. Das ist bitterer Ernst und lässt erkennen, dass unsere Obrigkeit diese Fachkräfte nicht mehr zurückgeben möchte.

    70% der erfassten Einwanderer sind junge Männer zwischen 17 und 28 Jahren. Abseits davon, dass 40% dieser 700.000 Menschen bereits kriminal-statistisch erfasst sind, haben diese Herrschaften "Bedürfnisse". Paarungsbereite Weibchen innerhalb der autochthonen Bevölkerung wird es nicht ansatzweise in der Anzahl geben und unter der muslimischen Gemeinschaft eh nicht. Das wird noch so richtig unlustig.....
     
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      Joker-Joker-, vor 1 Monat

      Entschuldige bitte........

      aber ich finde das mittlerweile nur noch zum lachen! Was sollte denn auch das einzige Volk der Menschheitsgeschichte, dass mit ganz viel Elan bei der eigenen Vernichtung hilft (bzw. geholfen hat – der Zug ist ja eigentlich längst abgefahren!!), sonst noch für Reaktionen auslösen?
       
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        Santa-GrausSanta-Graus, vor 1 Monat

        Kampfesmut...

        ...vielleicht. Für die Freiheit wurde seit es Menschen gibt immer gekämpft. Ich habe einen rabenschwarzen Humor, aber bei der aktuellen soziologischen Katastrophe bleibt mir das Lachen einfach im Halse stecken.
         
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          Joker-Joker-, vor 1 Monat

          Ich kann dich nur zu gut verstehen

          ,glaub mir das!

          Und doch bin ich diesbezüglich gepiesackt von einer furchtbaren Ambivalenz. Denn ich sehe leider auch, wie alleine Leute wie wir zurzeit sehr oft dastehen..........
           
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      The69rs The69rs, vor 1 Monat

      Re[0]: Das ist...

      70% der erfassten Einwanderer sind junge Männer zwischen 17 und 28 Jahren.

      Häufiger in britischen als kontinentaleuropäischen Tageszeitungen finden sich Berichte zur Vorgeschichte eines Teils dieser jungen Männer. Hier und da finden sich auch Werbevideos islamistischer Milizen über Härte- resp. "Reife"-Prüfungen solcher jungen Kämpfer an (zunächst noch) lebenden Objekten, d.h. Menschen.

      Das ist nichts, was normale Menschen jeden Tag sehen geschweige denn selbst machen wollen. Es sich einmal ungekürzt anzuschauen, kann jedoch für die Entwicklung der Vorstellung hilfreich sein, womit man es bei solchen Kämpfern zu tun hat. Auch wenn Umstände zum Teil dazu beigetragen haben mögen, was aus ihnen unter ihrer Mitwirkung wurde, lässt sich dennoch als Erfahrung nicht ungeschehen machen, wenn Leute bereit getötet haben.

      Da sind Verhaltensprobleme resp. Kollisionen mit den Normen einer (anderen) Zivilgesellschaft nicht unwahrscheinlich, die sich dann rosarote Sozialpädagogen mit ihrem linksdrehenden liquor cerebrospinalis so erklären, dass es sich bei Tätern nur um junge Menschen mit einem besonders starken Gerchtigkeitssinn handeln würde und ihre Gewalt ein lautstarker Protest gegen die von Einheimischen ausgehende Ungerechtigkeit wäre.

      Klar - und weil er außerdem noch schlau ist und ahnte, dass ihm in Europa evtl. Gerechtigkeit widerfahren könnte, hat er vorher schon mal "Selbstverteidigung" geübt, oder was?

      https://pbs.twimg.com/media/DGFVdg5WAAAvyXs.jpg

      Paarungsbereite Weibchen innerhalb der autochthonen Bevölkerung wird es nicht ansatzweise in der Anzahl geben

      Zumindest nicht in den jüngeren Semestern. Europa gehört zwar zu den Regionen mit weiblichem "Überschuss", allerdings nicht zum Zeitpunkt der Geburt, sondern erst in späteren Jahrzehnten, wenn Männer in Folge diverser "Zivilisationskrankheiten" weggestorben sind.

      In den Haupherkunftsländern von "Flüchtlingen" ist es genau umgekehrt. Und solange nicht jemand einen schlagenden Beweis vorgelegt hat, dass genetischen Unterschiede zwischen ethnischen Gruppen der Grund dafür sein müssten, können soziale Ursachen als Grund für den geringeren weiblichen Bevölkerungsanteil angenommen werden, etwa zu Lebensbedingungen für Mädchen / Frauen im Zusammenhang mit kulturellen / religiösen "Normen":

      https://pbs.twimg.com/media/DGhJcpTXsAAtSQ9.jpg

      und unter der muslimischen Gemeinschaft eh nicht.

      Um dem zu begegnen, existiert ja die Ideologie der Intersektionalität (in Verbindung mit affirmative action), in der nicht alle Weißen pauschal als schuldig gelten (weil dann ja doch Rassimus nicht mehr zu leugnen wäre), sondern nur Männer, speziell Hetero-Männer, denn wenn sie nicht hetero wären, würden sie ja wieder zu einer prinzipiell unschuldigen Minderheit gehören - ebenso wie ein weißer Mann, der Moslim ist.

      Als zu bekämpfendes Feindbild dieser Ideologie (auf die auch Hillary Clinton ihren Wahlkampf basierte) bleiben dann de facto nur noch weiße Männer übrig, die Interesse an Frauen haben und selbst nicht Moslem sind, obwohl auch schon mal lesbische Frauen schnell als Feind dastehen können, wenn sie nach der linksextremen Ideologie des Intersektionalität als "priviliegiert" oder "Unterdrücker" gelten:

      https://www.nytimes.com/2017/06/27/opinion/im-glad-the-dyke- march-banned-jewish-stars.html
       
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      KartajanKartajan, vor 1 Monat

      Re[0]: Das ist...

      He, Santa,

      Du hast da etwas übersehen.
      Kürzlich gab es wieder eine Meldung, dass in den westlichen Ländern das Sperma der Männer immer weniger Samenzellen enthält.
      Insofern müssen die westlichen Regierungen zusehen, dass genügend zeugungsfähige junge Männer da sind um die begattungsfähigen Weibchen alle zu schwängern.

      Da dürfen diese natürlich auch nicht zu wählerisch sein.
       
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