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Faschistischer US-Präsident türkisiert US-Justiz

Artikel von Wiedersoeiner veröffentlicht am 15.08.2017 19:56 Uhr

Er versteht sich gut mit dem Adolf vom Bosporus, der strohköpfige Blubbererpel, der Amerika wieder gross machen will.

So gut dass er dessen Wahnideen gleich im eigenen Justizministerium nachspielen lässt: Regimekritische Internet-Nutzer werden von US-Justiz strafrechtlich verfolgt.

Das geht ja schneller als gedacht.

Und wann beginnt das bei uns?

 

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Artikel von Wiedersoeiner am 15.08.2017 19:56 Uhr
9 Leser, 7 Kommentare
Themen: News, Politik, community.single.de, Satire, Rätsel
Beitragsreihe: NazisRaus
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Diskussion

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    WiedersoeinerWiedersoeiner, vor 1 Monat

    Re: Faschistischer US-Präsident türkisiert US-Justiz

    Ist hier übrigens sehr nett und verständlich illustriert. ;-)

    Oh sorry, wenn Tapetenkleisterer und Lalloholpflaumen nicht verstehen, warum ich hierher poste ... macht Euch nichts draus, selbst wenn ich es Euch malen würde verstündet Ihr das auch nicht. Von daher ... einfach entspannt bleiben und weitersaufen.

    ;O)
     
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    Cromagnon Cromagnon, vor 1 Monat

    Re: Faschistischer US-Präsident türkisiert US-Justiz

    Es gibt ein interessantes Interview mit Steve Bannon, dem Chefstrategen. Bannon gab es auf seinen eigenen Wunsch hin einem eher linken Magazin, dem "American Prospect".

    http://prospect.org/article/steve-bannon-unrepentant

    Über Bannon wird gemunkelt, dass er sich nicht mehr der vollen Gnade von Donald Trump erfreut. Ich habe keine Ahnung, ob das von den Medien hochgeputscht wird, weil ihnen jeder Streit und jede Auflösungserscheinung in der Trump-Regierung gelegen kommt.

    Tatsache ist sicherlich, dass es im Kreis um Donald Trump sehr viele Kämpfe gibt. Die Leute sind sich häufig nicht grün, sie gehen mit harten Bandagen aufeinander los. Anders als der Schulz, der beiläufig erklärt, dass er den Wunsch seines lieben Freundes Gabriel, in der nächsten Regierung weiterhin Außenminister zu bleiben, leider, leider enttäuschen müsse.

    Bannon erklärt mal wieder (ist ja sein Lieblingsthema), dass er die USA in der Auseinandersetzung mit China sieht und dass die USA diese Auseinandersetzung verlieren werden, wenn sie darauf verzichten, sich in den nächsten Jahren eine bessere Ausgangsposition zu schaffen.

    Die Vorgänge in Charlottesville interessieren Bannon nur am Rande. Er steckt die Freunde der weißen Vorherrschaft in die Ecke der Verlierer. Bannon ist ein extremer Wirtschafts-Nationalist aber kein Ethno-Nationalist. Leider ist die Welt nicht simpel.

    “Ethno-nationalism—it's losers. It's a fringe element. I think the media plays it up too much, and we gotta help crush it, you know, uh, help crush it more.”

    “These guys are a collection of clowns,” he added.

    From his lips to Trump’s ear.

    “The Democrats,” he said, “the longer they talk about identity politics, I got ’em. I want them to talk about racism every day. If the left is focused on race and identity, and we go with economic nationalism, we can crush the Democrats.”
     
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